Fünf Jahre Katrin Kronenberg im Ebbinghaus Verbund

Fünf Jahre sind schnell gesagt. Wenn man zurückblickt, steckt darin aber oft mehr Veränderung, als man im Alltag wahrnimmt.

Bei Katrin Kronenberg begann dieser Abschnitt 2021 und zwar alles andere als langfristig geplant. Eine Position bei Ebbtron wurde frei, Katrin stieg ins Eventmanagement ein und fand sich damit plötzlich in einem beruflichen Umfeld wieder, das sie wenige Jahre zuvor für sich wahrscheinlich noch nicht erwartet hätte.

Heute, fünf Jahre später, ist aus diesem Einstieg deutlich mehr geworden.

Katrin ist inzwischen nicht nur mit Ebbtron verbunden, sondern beschäftigt sich auch intensiv mit Themen im gesamten Ebbinghaus Verbund. Besonders die Personalarbeit ist in den vergangenen Jahren zu einem Bereich geworden, den sie weiter mitgestalten möchte.

Dabei war ihr Weg nie geradlinig und genau das macht ihren Rückblick so angenehm ehrlich.

Vom Eventmanagement zu neuen Aufgaben

Der Einstieg bei Ebbtron brachte Katrin zunächst sehr nah an Kunden und Projekte. Genau das hat ihr gefallen: direkter Austausch, kurze Wege und die Möglichkeit, Dinge nicht nur aus der Distanz zu begleiten.

Mit der Zeit kamen andere Themen hinzu.

Im Ebbinghaus Verbund rückte vor allem HR stärker in ihren Fokus. Für Katrin geht es dabei um die Frage, wie Personalarbeit künftig aufgestellt sein sollte und welche Strukturen ein Unternehmen braucht, wenn es sich weiterentwickelt.

Dass daraus nicht von heute auf morgen ein fertiger Plan entsteht, gehört dazu. Personalarbeit verändert sich mit dem Unternehmen und mit den Menschen, die darin arbeiten.

Für Katrin ist klar, dass sie diesen Bereich in den kommenden Jahren weiterentwickeln möchte.

Fünf Jahre, in denen auch privat viel passiert ist

Zu diesen fünf Jahren gehört aber nicht nur die berufliche Entwicklung.

Auch privat hat sich viel verändert. Katrins Mann, Dr. Philipp Kronenberg, ist inzwischen ebenfalls in das Familienunternehmen eingestiegen. Die beiden haben zwei Kinder, Katrin befindet sich aktuell in Elternzeit.

In ihrem eigenen Rückblick spricht sie offen darüber, dass sich Familie, Geschäftsführung, Unternehmen und Alltag nicht immer mühelos miteinander verbinden lassen.

Mal funktioniert es besser, mal schlechter.

Gerade dieser Satz bleibt hängen, weil er auf große Erklärungen verzichtet. Er beschreibt ziemlich gut, wie Entwicklung tatsächlich aussieht: selten perfekt organisiert, häufig mit neuen Prioritäten und manchmal eben auch mit Improvisation.

Ein Jubiläum ohne Schlussstrich

Vielleicht passt deshalb auch Katrins eigener Satz am besten zu diesem Jubiläum:

„Fünf Jahre Ebbinghaus – ungeplant gestartet, viel gelernt, persönlich gewachsen und noch lange nicht fertig.“

Das klingt nicht nach Abschluss. Eher nach einer Zwischenstation.

Und wahrscheinlich ist genau das nach fünf Jahren der schönere Blick zurück: nicht nur darauf, was bereits passiert ist, sondern auch darauf, welche Themen sich daraus für die nächsten Jahre ergeben haben.

Wir freuen uns, dass Katrin diesen Weg mit uns geht – und sind gespannt, wie er weitergeht.

Alles Gute zum fünfjährigen Jubiläum, Katrin.